Donnerstag, den 08. Juli 2010 um 21:19 Uhr
Geschrieben von: Kai Menzlaff Aktualisiert (Donnerstag, den 08. Juli 2010 um 21:38 Uhr)Auch der kleinste Garten bietet viel zu entdecken. Noch viel mehr bietet er, wenn man mit einem Makroobjektiv in diesen Mikrokosmos eindringt.
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Mittwoch, den 26. Mai 2010 um 21:31 Uhr
Geschrieben von: Kai Menzlaff Aktualisiert (Donnerstag, den 08. Juli 2010 um 21:24 Uhr)Â
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...wenn mindestens 10 Gänseblümchen unter einen Fuß passen.Samstag, den 17. April 2010 um 13:59 Uhr
Geschrieben von: Kai Menzlaff Aktualisiert (Samstag, den 17. April 2010 um 14:17 Uhr)Dienstag, den 16. März 2010 um 20:52 Uhr
Geschrieben von: Kai Menzlaff Aktualisiert (Mittwoch, den 17. März 2010 um 15:19 Uhr)Das Team um die Fotografen Arnaud Frich und Martin Loyer hat warhaft gigantisches geleistet. Ihr Paris-Panorama sprengt jeglichen Rahmen.
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Aus 2346 Einzelbildern haben sie ein Panorama von 354.159 x 75.570 Pixeln zusammengesetzt. Dies entspricht unglaublichen 26 Gigapixeln. Damit ist dieses Digitalbild größer als das bisher größte digitale Foto von Dresden.
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http://www.paris-26-gigapixels.com
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Vergleichbar ist diese Größe mit einem Bild von etwa zwei Fußballfeldern.
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Übrigens: In diesem Bild sollen 10 EasterEggs versteckt sein.
Freitag, den 22. Januar 2010 um 22:40 Uhr
Geschrieben von: Kai Menzlaff Aktualisiert (Freitag, den 22. Januar 2010 um 22:58 Uhr)Ein paar Tage ist das Wintermärchen bei uns nun schon her und im Gegensatz zu anderen Teilen des Landes hat es uns im Rheinland nicht so schwer getroffen, gerade ausreichen um ein wenig Spass im Schnee zu haben.
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Montag, den 14. Dezember 2009 um 18:26 Uhr
Geschrieben von: Kai Menzlaff Aktualisiert (Montag, den 14. Dezember 2009 um 13:35 Uhr)Auf www.foto-radar.de bietet Manfred Huszar einen Überblick darüber, was in der Blogosphäre rund um das Thema Fotografie gerade los ist. Eindrucksvoll werden hier die Feeds der einzelnen Webseiten genutzt, um übersichtlich zusammenzufassen, mit welchen Themen sich eine Reihe von Blogs beschäftigt.
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Sonntag, den 13. Dezember 2009 um 21:54 Uhr
Geschrieben von: Kai Menzlaff Aktualisiert (Sonntag, den 13. Dezember 2009 um 22:01 Uhr)In 107 Meter Höhe überspannt die höchste Stahlgitterbrücke Deutschlands das Tal der Wupper. Am 15. Juli 1897 wurde das Bauwerk nach vier Jahren Bauzeit eingeweiht. Sie verbindet als reine Eisenbahnbrücke die Städte Remscheid und Solingen.
Bis 1918 trug Sie den Namen „Kaiser-Wilhelm-Brücke“ zu Ehren von Kaiser Wilhelm I., wurde aber nach Ende der Monarchie nach der inzwischen nicht mehr existenten Siedlung Müngsten benannt.
Um die Brücke ranken sich zahlreiche Geschichten und Legenden.
So soll eine der 934.456 Nieten, die die Brücke zusammen halten aus purem Gold sein, nur gefunden den goldenen Niet bisher noch niemand, auch die Sanierungstrupps der Deutschen Bahn, die die Brücke regelmäßig warten und inspizieren hatten bisher keinen Erfolg.
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http://www.muengstener-bruecke.de/
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Montag, den 19. Oktober 2009 um 22:39 Uhr
Geschrieben von: Kai Menzlaff Aktualisiert (Dienstag, den 20. Oktober 2009 um 10:55 Uhr)Im Laufe der Zeit haben sich eine Menge an Fotos auf eurer Festplatte angesammelt und verstauben dort? Wo früher Bilder mühevoll nach der Entwicklung in Fotoalben geklebt wurden, Diaabende organisiert oder Bastelkalender gestaltet wurden, gibt es heute unzählige kreative Möglichkeiten seinen Fotos die entsprechende Aufmerksamkeit zu verschaffen.
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Hier ein paar meiner persönlichen Highlights:
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Fotobücher können als Nachfolger von klassischen Fotoalben gesehen werden. Mittels einer Software, die die jeweiligen Anbieter zur Verfügung stellen, können die einzelnen Seiten sowie der Einband gestaltet werden. Bei Anbietern wie fotobuch.de oder CEWE Fotobuch findet Ihr ein breites Spektrum an möglichen Varianten. Angefangen von kostengünstigen einfachen Varianten bis hin zu Fotobüchern mit schickem, geprägtem Leder- oder Stoffeinband für den besonderen Anlass ist das Ergebnis nur einige Klicks entfernt.
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Schon mal darüber nachgedacht, die Liebsten mit einer individuellen Fotopostkarte zu grüßen? Schick doch einmal eine Postkarte an lange nicht gesehene Freunde, sie werden sich bestimmt freuen. PokaMax.de bietet die Möglichkeit, diese direkt Online zu gestalten und zu versenden.
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Bei unikatprint können bis zu 12 Bilder in einem Pocketalbum (gefaltet auf 70x100mm) zusammengefasst werden.
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Die Zeit bis Weihnachten ist noch viel zu lange? Versüße die Wartezeit doch mit einem Schokoadventskalender. Dieser wird kann mit einem individuellen Foto bedruckt werden.
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Auch wenn Größe nicht alles ist, mit den individuellen XXL-Kalendern von we-deko könnt Ihr über das Jahr hinweg eueren Bilder die Aufmerksamkeit verschaffen, die sie verdient haben.
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Warum nicht einmal eine ganze Wand gestallten? Größer als eine individuelle Fototapete ist kaum möglich. Vorraussetzung für ein beeindruckendes Ergebnis ist allerdings ein entsprechend hoch aufgelöstes Ausgangsbild.
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Dienstag, den 13. Oktober 2009 um 23:00 Uhr
Geschrieben von: Kai Menzlaff Aktualisiert (Dienstag, den 13. Oktober 2009 um 23:13 Uhr)Â
Es gibt sie kaum noch ohne. Bei vielen Mobiltelefonen ist die Kamera inzwischen zum festen Bestandteil geworden. Die Kamera, die sowohl fotografieren als auch filmen kann. Nicht erst seit Apples iPhone ist es möglich, mit dem Gegenstand der ursprünglich einmal zum mobilen Telefonieren erdacht wurde, Fotos zu schießen, teilweise sogar auf dem Telefon zu editieren und dank schneller UMTS oder WLAN ins WWW zu stellen und über diverse Kanäle zu verbreiten.
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Es gibt eine weite spanne an Modellen, angefangen von einfachen Modelle mit Festbrennweite, festem Focus, schlechter Optik, niedriger Bildauflösung, bis hin zu High-End Geräten, die mit optischem Zoom, vielen Einstellmöglichkeiten, hohen Megapixelzahlen eine hohe optische Bildqualität bieten, die sich vor vielen kompakten Einsteigerkameras nicht zu verstecken brauchen.
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Bei mir ist es zwar eher die Low-Budget Variante, die von den technischen Details nicht mit Kalibern wie dem iPhone mithalten kann, aber dennoch kann ich mich der Faszination nicht verschließen, jederzeit ein Bild mit dem Telefon zu schießen und auf kürzestem Wege online zu stellen.
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Twitter wird bereits genutzt, um Beiträge auf diesem Blog zu promoten, daher war der Schritt nur ein kleiner zu TwitPic. Bei den Fotos, die ich auf diesem Wege Online stellen werde, geht es weniger um perfekte Bilder oder technische Aspekte, wie Auflösung, Rauschen o.ä. sondern um den Moment, etwas Besonderes, Alltägliches, Seltsames, Interessantes einzufangen.
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Donnerstag, den 17. September 2009 um 21:23 Uhr
Geschrieben von: Kai Menzlaff Aktualisiert (Freitag, den 02. Oktober 2009 um 19:23 Uhr)
Treue Dienste hat Sie geleistet, tolle Motive eingefangen, viele spontane Schnappschüsse geschossen und nun ist es vorbei – die Geschichte eines wirtschaftlichen Totalschadens.
Eigentlich hatte ich geplant, nach meinem Urlaub etwas über Sensorflecken und Methoden zu deren Beseitigung zu schreiben, da sich auf den Bildern die eine oder andere Verunreinigung des Sensors bemerkbar gemacht hat. Daher wollte ich mich beizeiten mit diesem Thema auseinandersetzen und etwas dazu schreiben, aber es sollte anders kommen:
Bereits im Urlaub hatte sich ein Fehler bereits angekündigt, sporadisch erhielt ich beim Fotografieren den Fehler „Err 99“ im Display angezeigt. Nach einem kurzem Aus- und Einschalten funktionierte jedes Mal wieder alles einwandfrei. Eine kurze Recherche im Internet ergab, dass dieser Fehler auf alles Mögliche hindeuten könne und näheres nur ein Fachbetrieb klären kann, also ein Einsenden notwendig wäre.
Da der Fehler nur sporadisch erschien und die Fotos regelmäßig gesichert wurden, hatte ich keine Bedenken die Kamera - bei regelmäßiger Datensicherung der Bilder - weiter zu nutzen und nach Urlaub an eine Fachwerkstatt einzuschicken.
Zurück zu Hause habe ich die Kamera kurz ausgepackt, um noch ein paar Motive einzufangen und dabei zu testen, ob der Fehler noch auftritt. Schon nach 5-6 Bildern war er wieder da.
Diesmal ließ er sich nur nicht mehr durch kurzes Ausschaltend der Kamera beheben. Nach einem weiteren Auslösen zeigte das LCD etwas, was mich böses Ahnen ließ: Das Bild war nur in einer Ecke belichtet!
Ein kurzer Blick in die Kamera zeigte, dass die Lamellen des Verschlusses schief stehen und sich verkanntet haben. Eine Reparatur wäre wirtschaftlich vermutlich nicht mehr sinnvoll, daher muss ein neuer (Kamera-) Body her.
Schade, dass es aktuell keine „Abwrackprämie“ für betagte DSLR’s gibt, aber glücklicherweise hat sie ja den Urlaub gerade noch so überstanden.
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