Samstag, den 17. April 2010 um 13:59 Uhr Geschrieben von: Kai's Fotoecke Aktualisiert (Samstag, den 17. April 2010 um 14:17 Uhr)
Dienstag, den 13. Oktober 2009 um 23:00 Uhr Geschrieben von: Kai's Fotoecke Aktualisiert (Dienstag, den 13. Oktober 2009 um 23:13 Uhr)
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Es gibt sie kaum noch ohne. Bei vielen Mobiltelefonen ist die Kamera inzwischen zum festen Bestandteil geworden. Die Kamera, die sowohl fotografieren als auch filmen kann. Nicht erst seit Apples iPhone ist es möglich, mit dem Gegenstand der ursprünglich einmal zum mobilen Telefonieren erdacht wurde, Fotos zu schießen, teilweise sogar auf dem Telefon zu editieren und dank schneller UMTS oder WLAN ins WWW zu stellen und über diverse Kanäle zu verbreiten.
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Es gibt eine weite spanne an Modellen, angefangen von einfachen Modelle mit Festbrennweite, festem Focus, schlechter Optik, niedriger Bildauflösung, bis hin zu High-End Geräten, die mit optischem Zoom, vielen Einstellmöglichkeiten, hohen Megapixelzahlen eine hohe optische Bildqualität bieten, die sich vor vielen kompakten Einsteigerkameras nicht zu verstecken brauchen.
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Bei mir ist es zwar eher die Low-Budget Variante, die von den technischen Details nicht mit Kalibern wie dem iPhone mithalten kann, aber dennoch kann ich mich der Faszination nicht verschließen, jederzeit ein Bild mit dem Telefon zu schießen und auf kürzestem Wege online zu stellen.
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Twitter wird bereits genutzt, um Beiträge auf diesem Blog zu promoten, daher war der Schritt nur ein kleiner zu TwitPic. Bei den Fotos, die ich auf diesem Wege Online stellen werde, geht es weniger um perfekte Bilder oder technische Aspekte, wie Auflösung, Rauschen o.ä. sondern um den Moment, etwas Besonderes, Alltägliches, Seltsames, Interessantes einzufangen.
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Donnerstag, den 17. September 2009 um 21:23 Uhr Geschrieben von: Kai's Fotoecke Aktualisiert (Freitag, den 02. Oktober 2009 um 19:23 Uhr)
Treue Dienste hat Sie geleistet, tolle Motive eingefangen, viele spontane Schnappschüsse geschossen und nun ist es vorbei – die Geschichte eines wirtschaftlichen Totalschadens.
Eigentlich hatte ich geplant, nach meinem Urlaub etwas über Sensorflecken und Methoden zu deren Beseitigung zu schreiben, da sich auf den Bildern die eine oder andere Verunreinigung des Sensors bemerkbar gemacht hat. Daher wollte ich mich beizeiten mit diesem Thema auseinandersetzen und etwas dazu schreiben, aber es sollte anders kommen:
Bereits im Urlaub hatte sich ein Fehler bereits angekündigt, sporadisch erhielt ich beim Fotografieren den Fehler „Err 99“ im Display angezeigt. Nach einem kurzem Aus- und Einschalten funktionierte jedes Mal wieder alles einwandfrei. Eine kurze Recherche im Internet ergab, dass dieser Fehler auf alles Mögliche hindeuten könne und näheres nur ein Fachbetrieb klären kann, also ein Einsenden notwendig wäre.
Da der Fehler nur sporadisch erschien und die Fotos regelmäßig gesichert wurden, hatte ich keine Bedenken die Kamera - bei regelmäßiger Datensicherung der Bilder - weiter zu nutzen und nach Urlaub an eine Fachwerkstatt einzuschicken.
Zurück zu Hause habe ich die Kamera kurz ausgepackt, um noch ein paar Motive einzufangen und dabei zu testen, ob der Fehler noch auftritt. Schon nach 5-6 Bildern war er wieder da.
Diesmal ließ er sich nur nicht mehr durch kurzes Ausschaltend der Kamera beheben. Nach einem weiteren Auslösen zeigte das LCD etwas, was mich böses Ahnen ließ: Das Bild war nur in einer Ecke belichtet!
Ein kurzer Blick in die Kamera zeigte, dass die Lamellen des Verschlusses schief stehen und sich verkanntet haben. Eine Reparatur wäre wirtschaftlich vermutlich nicht mehr sinnvoll, daher muss ein neuer (Kamera-) Body her.
Schade, dass es aktuell keine „Abwrackprämie“ für betagte DSLR’s gibt, aber glücklicherweise hat sie ja den Urlaub gerade noch so überstanden.