Sonntag, den 23. August 2009 um 17:25 Uhr Geschrieben von: Kai Menzlaff Aktualisiert (Montag, den 24. August 2009 um 19:55 Uhr)
Angeregt durch einen Artikel und einen Fotopool auf Flickr möchte ich mich in nächster Zeit mit dieser Festbrennweite befassen.
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Kreativ Arbeiten Dank Minimalismus?
Feste Brennweite, nahezu vollständig aus Plastik, langsamer und manchmal ungenauer Autofokus – kann ein solches Objektiv Spaß machen?
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Zumindest erst einmal an der Kasse, für ca. 100€ kommt es mit – für eine Optik aus dem Hause Canon nicht viel. Gebraucht ist es in verschienen Online-Auktions-Plattformen schon ab 50€ in einem guten Zustand zu erhalten.
Nächster Pluspunkt ist das geringe Gewicht. An der Kamera montiert, hat man fast das Gefühl nur den Body in der Hand zu haben. Mit 130gr ist es ein absolutes Leichtgewicht.
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Beim Fotografieren fordert es durch seine feste Brennweite geradezu dazu heraus, mit verschiedenen Standorten zu experimentieren, anstatt passen zu zoomen. Die große Blende von 1:1,8 bietet einen großen Freiraum, um mit der Schärfentiefe zu spielen.
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Damit bietet das Canon EF 50mm 1,8 II einigen Spielraum für sein Geld, was jedoch Haptik und Autofocus angeht, ist es ein wenig gewöhnungsbedürftig. Mir gefällt es auf Anhieb und Ihr werdet in den nächsten Wochen noch ein paar Bilder mit dieser Optik sehen.
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Wer Wert auf einen schnellen Autofocus legt und eine noch größere Blende haben möchte ist wahrscheinlich mit dem Canon EF 50mm 1:1,4 USM besser aufgehoben, muss aber auch fast das 3 ½ Fache investieren.
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